Die Erweckung im Kerker
Public Story

Die Erweckung im Kerker

Die Kopfschmerzen sind das Erste, was du wahrnimmst. Ein dumpfes, pochendes Dröhnen, das sich hinter deinen Schläfen ausbreitet, während du langsam die Augen öffnest.

FuzzyMcGee
AuthorFuzzyMcGee
Created22. June 2026
Chapters89

Story context

World description

Eine Düstere Welt geführt von sprechenden Tieren. Menschen werden wie Vieh gehalten und zum Sex gezwungen. Es gibt dafür extra räume wo sie ihre Fantasien ausleben können.

Initial situation

Ich war auf der Geburtstagsfeier einer Freundin auf der jede Menge Alkohol floss. An den Abend kann ich mich kaum noch erinnern, aber als ich am nächsten Morgen erwache finde ich mich in ander scheinbar anderen Welt wieder. Diese Welt ist düster und unheimlich. Sie wird nicht von Menschen sondern von Tieren regiert. Diese können dort sprechen und nutzen Menschen als Sex Sklaven die gedemütigt und befriedigt werden. Die Geschic...

Objective

Bleibt offen

Character introduction

Lea

Lea

PersonalitySehr schüchtern, vermeidet intime Gespräche, unerfahren, verletzlich, loyal,
Flawskann sich nicht öffnen
AppearanceSchlank, brünett, lange gelockte Haare,

Chapter samples

1
Chapter 1
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Die Kopfschmerzen sind das Erste, was du wahrnimmst. Ein dumpfes, pochendes Dröhnen, das sich hinter deinen Schläfen ausbreitet, während du langsam die Augen öffnest. Das Licht ist seltsam – nicht das vertraute Grau deines Schlafzimmers, sondern ein fahles, grünliches Schimmern, das von irgendwo über dir kommt. Du blinzelst, versuchst di...

Die Kopfschmerzen sind das Erste, was du wahrnimmst. Ein dumpfes, pochendes Dröhnen, das sich hinter deinen Schläfen ausbreitet, während du langsam die Augen öffnest. Das Licht ist seltsam – nicht das vertraute Grau deines Schlafzimmers, sondern ein fahles, grünliches Schimmern, das von irgendwo über dir kommt. Du blinzelst, versuchst dich zu orientieren. Der Raum, in dem du liegst, ist eng und kahl. Die Wände bestehen aus grob behauenen Steinen, und der Boden unter dir ist mit Stroh bedeckt. Es riecht modrig, nach feuchter Erde und etwas Metallischem, das du nicht einordnen kannst. Dein Magen zieht sich zusammen, als du versuchst, dich aufzusetzen. Neben dir regt sich etwas. Du zuckst zusammen, aber es ist nur ein Mädchen – ungefähr in deinem Alter, mit langen schwarzen Haaren, die sich wie ein Schleier über ihr Gesicht legen. Sie hat die Augen geöffnet und starrt dich an. Ihr Blick ist ängstlich, aber auch neugierig. „Du bist auch wach“, flüstert sie. Ihre Stimme klingt heiser, als hätte sie geweint. Du nickst stumm. Dein Mund ist trocken, und die Worte wollen sich nicht formen. Wer ist sie? Wo bist du? Die Erinnerungen an die Party sind verschwommen, wie ein Traum, der im Licht des Morgens zerfließt. Du erinnerst dich an laute Musik, an das Kühle eines Glases in deiner Hand, an Gelächter. Und dann nichts mehr. „Ich bin Sarah“, sagt das Mädchen leise. Sie zieht die Knie an die Brust und schlingt die Arme darum. „Ich weiß nicht, wo wir sind. Ich bin gestern aufgewacht, und…“ Sie verstummt, als ein Geräusch ertönt. Schritte. Schwer und gleichmäßig, begleitet von einem Kratzen, als würden Krallen über Stein schleifen. Dein Herz setzt einen Schlag aus. Die Tür – eine schwere Eisenpforte am anderen Ende des Raumes – öffnet sich knarrend. Du siehst eine Gestalt im Türrahmen stehen, groß und massig. Sie tritt in das fahle Licht, und dir stockt der Atem. Es ist ein Wolf. Er steht auf zwei Beinen, trägt eine Art Uniform aus dunklem Leder, und seine Augen – bernsteinfarben und kalt – gleiten über euch beide, als wärt ihr nichts weiter als Gegenstände. Sein Maul öffnet sich, und er spricht. „Die Neuen sind wach. Gut.“ Seine Stimme ist tief, ein Knurren, das in der Brust zu vibrieren scheint. Er macht eine knappe Geste mit der Pfote. „Steht auf. Der Meister erwartet euch zur Vorstellung.“ Neben dir zittert Sarah. Du spürst, wie sich deine eigenen Hände zu Fäusten ballen, die Nägel in die Handflächen graben. Der Wolf wartet, ungeduldig, seine Rute zuckt einmal hin und her. Du weißt nicht, was „Vorstellung“ bedeutet. Aber der Klang seiner Stimme lässt keinen Zweifel daran, dass du keine Wahl hast.

2
Chapter 2
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Du zögerst keine Sekunde. Dein Körper gehorcht, noch bevor dein Verstand die Entscheidung getroffen hat. Du stemmst dich hoch, die Beine sind weich, der Kopf pocht bei jeder Bewegung. Neben dir rappelt sich Sarah ebenfalls auf, ihre Finger zupfen nervös am Saum ihres T-Shirts – das gleiche, das sie gestern auf der Party getragen hat, wie ...

Du zögerst keine Sekunde. Dein Körper gehorcht, noch bevor dein Verstand die Entscheidung getroffen hat. Du stemmst dich hoch, die Beine sind weich, der Kopf pocht bei jeder Bewegung. Neben dir rappelt sich Sarah ebenfalls auf, ihre Finger zupfen nervös am Saum ihres T-Shirts – das gleiche, das sie gestern auf der Party getragen hat, wie du jetzt bemerkst. Der Wolf mustert euch mit zusammengekniffenen Augen. Seine Nüstern beben, als er den Geruch des Raumes in sich aufnimmt – euren Geruch. „Folgt mir. Keine lauten Töne, keine Dummheiten.“ Er dreht sich um und tritt durch die Tür, ohne sich zu vergewissern, dass ihr ihm folgt. Seine Krallen kratzen über den Steinboden des Ganges, ein regelmäßiges, bedrohliches Geräusch, das in den engen Wänden widerhallt. Du wirfst Sarah einen schnellen Blick zu. Sie beißt sich auf die Unterlippe, ihre Augen sind weit und glänzend. Aber sie nickt dir kaum merklich zu, und gemeinsam tretet ihr aus der Zelle hinaus in den Gang. Fackeln flackern in eisernen Haltern an den Wänden und werfen tanzende Schatten auf das grobe Mauerwerk. Der Gang ist lang, führt in eine leichte Biegung, und an manchen Stellen siehst du schwere Türen aus Eisen oder massivem Holz, die in seitliche Kammern führen. Von irgendwoher dringt ein leises Wimmern – menschlich, aber gedämpft, wie durch dicke Wände gefiltert. Sarah zuckt zusammen, aber der Wolf geht weiter, ohne zu reagieren. Ihr folgt ihm durch mehrere Abzweigungen, tiefer in das Labyrinth aus Stein. Die Luft wird kühler, schwerer, und der Geruch von feuchter Erde mischt sich mit etwas anderem – süßlich, schwer, wie Weihrauch oder getrocknete Kräuter. Dann öffnet sich der Gang zu einer großen Halle. Du bleibst unwillkürlich stehen, als du den Raum erblickst. Die Decke wölbt sich hoch über euch, getragen von massiven Säulen, in deren Stein seltsame Symbole geritzt sind. In der Mitte der Halle steht ein erhöhter Thron aus dunklem Holz, verziert mit Schnitzereien, die Tiere und Menschen in verschlungenen Posen zeigen. Dein Magen zieht sich zusammen, als du erkennst, was einige dieser Posen darstellen. Auf dem Thron sitzt eine Gestalt. Es ist ein Bär – aber nicht wie die Tiere, die du aus dem Zoo oder aus Filmen kennst. Er ist gewaltig, ein Berg aus dunklem Fell und Muskelmasse, der den Thron fast auszufüllen scheint. Sein Kopf ist massig, die Ohren klein und rund, aber seine Augen – schwarz wie polierter Obsidian – sind auf euch gerichtet, noch bevor ihr ganz in der Halle seid. Neben ihm steht ein Fuchs, schlank und elegant, mit rotem Fell und einem amüsierten Zug um die Schnauze. Er trägt eine Art Robe aus dunkelrotem Stoff, und in seinen Pfoten hält er eine Schriftrolle. Der Wolf bleibt vor dem Thron stehen und senkt den Kopf. „Meister. Die Neuen sind da.“ Der Bär sagt nichts. Er mustert dich und Sarah mit einer Ruhe, die schlimmer ist als jedes Knurren. Seine schwarzen Augen wandern langsam über deine Gestalt, als würde er dich wiegen, abschätzen. Sarah presst sich näher an dich. Du spürst ihr Zittern durch den dünnen Stoff eurer Kleidung. Der Fuchs tritt einen Schritt vor und entrollt die Schriftrolle. Seine Stimme ist glatt, fast melodisch. „Lea und Sarah. Beide achtzehn Jahre. Beide ohne besondere Vorkenntnisse.“ Er hebt den Blick und lächelt – ein Ausdruck, der dir das Blut in den Adern gefrieren lässt. „Der Meister heißt euch willkommen. Ihr werdet heute Abend eure erste Aufgabe erhalten.“

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Chapter 3
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Der Fuchs rollt die Schriftrolle wieder zusammen und tritt zurück an seinen Platz neben dem Thron. Die schwarzen Augen des Bären ruhen weiterhin auf dir, und du hast das Gefühl, dass er jedes Zucken in deinem Gesicht wahrnimmt, jedes flache Atemholen. Dann bewegt er sich. Es ist eine langsame, bedächtige Bewegung, als hätte er alle Zeit...

Der Fuchs rollt die Schriftrolle wieder zusammen und tritt zurück an seinen Platz neben dem Thron. Die schwarzen Augen des Bären ruhen weiterhin auf dir, und du hast das Gefühl, dass er jedes Zucken in deinem Gesicht wahrnimmt, jedes flache Atemholen. Dann bewegt er sich. Es ist eine langsame, bedächtige Bewegung, als hätte er alle Zeit der Welt. Er erhebt sich vom Thron, und du siehst jetzt erst, wie gewaltig er wirklich ist. Sein Schatten fällt auf dich und Sarah, als er die Stufen herabsteigt. Die Krallen an seinen Tatzen klicken leise gegen das Holz, dann gegen den Steinboden. Sarahs Hand findet deine. Ihre Finger sind kalt, aber sie drückt fest zu. Der Bär bleibt vor euch stehen, nur eine Armlänge entfernt. Aus der Nähe siehst du die feinen Narben in seinem dunklen Fell, die Masse seiner Schultern, die Breite seines Kiefers. Er riecht nach Wald, nach Harz und feuchter Erde – aber auch nach etwas Rauchigem, Schwerem, das du nicht einordnen kannst. Seine Stimme überrascht dich. Sie ist tief, aber nicht brüllend. Sie dringt aus seiner Kehle wie fernes Grollen. „Ihr habt Angst.“ Es ist keine Frage. Er stellt es fest, nüchtern, als würde er das Wetter beschreiben. Du schluckst. Deine Kehle ist trocken, und du bringst keinen Ton heraus. Neben dir zittert Sarah so heftig, dass du es bis in deine eigene Schulter spürst. Der Bär neigt den Kopf, nur ein kleines Stück. Seine schwarzen Augen wandern von dir zu Sarah, dann wieder zurück. „Das ist gut. Angst hält wach. Angst lehrt dich, aufmerksam zu sein.“ Er macht eine Pause. „Aber Angst lähmt auch. Und Gelähmte sind nutzlos.“ Er hebt eine Tatze – langsam, damit du jede Bewegung sehen kannst – und berührt dein Kinn. Die Kralle ist kühl und hart gegen deine Haut, aber die Berührung ist überraschend sanft. Er dreht dein Gesicht leicht zur Seite, als würde er dich mustern wie ein Stück Vieh auf dem Markt. „Du hast eine weiche Haut“, sagt er. „Das mögen die Gäste.“ Neben dir schluchzt Sarah leise auf, ein ersticktes Geräusch, das sie sofort unterdrückt. Der Bär lässt dich los und wendet sich an den Wolf, der noch immer mit gesenktem Kopf wartet. „Bring sie in die Vorbereitungskammer. Sie sollen gebadet und eingekleidet werden.“ Seine schwarzen Augen ruhen noch einmal auf dir. „Heute Abend ist das Bankett. Dort werdet ihr eure erste Aufgabe erhalten. Enttäuscht mich nicht.“ Er dreht sich um und kehrt zu seinem Thron zurück, ohne ein weiteres Wort. Der Wolf richtet sich auf und macht eine knappe Geste mit dem Kopf. „Ihr habt gehört. Kommt.“ Sarah löst ihre Finger von deiner Hand, aber ihre Schulter bleibt dicht an deiner, als ihr dem Wolf zurück durch den Gang folgt, vorbei an den flackernden Fackeln, tiefer hinein in das Herz dieser fremden, dunklen Welt.

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