College Life: Heaven and Hell
Public Story

College Life: Heaven and Hell

Die Sonne knallt unbarmherzig auf den vollen Parkplatz vor Harlow Hall, als du aus dem Taxi steigst. Deine schulterlangen mittelblonden Haare kleben dir im Nacken, und du schiebst die große Sonnenbrille höher, um dein Pokerface zu wahren.

ChillingMonolith670
AuthorChillingMonolith670
Created5. May 2026
Chapters127

Story context

World description

*Blackwood State College – Welt & Regeln, 2026* *Die Welt:* Küsten-Uni in Neuengland. 18.000 Studenten. Alte Backsteingebäude, Fraternity Row, Druck 24/7. „Work hard, party harder“ ist Gesetz. Status = alles. *Fraktionen:* Greek Life herrscht über Partys & Netzwerk. Athleten leben für Stipendien. STEM-Nerds kämpfen um Praktika. Kunst-Freaks überleben off-campus. GDIs arbeiten, pendeln, bleiben unsichtbar. *Die 5 eisernen Re...

Initial situation

Blackwood State College 2026 – Start als neuer Student: Du kommst ans Blackwood State: 18.000 Studenten, „Work hard, party harder“. Campus-Polizei streng seit Todesfall 2023. Fraktionen: Greek Life = Netzwerk aber Druck. Athleten = Status, Verletzungsrisiko. STEM-Nerds = Burnout. Kunst-Freaks = Freiheit ohne Geld. GDIs = Allein, aber unabhängig. *Deine Probleme ab Tag 1:* -Wohnheim-Lotterie: Harlow Hall, Schimmel, fremder...

Objective

Freunde – können dir helfen: 1.Mia Chen, 20, Tutorin BWL: Hat 3 Jobs. Kennt jeden Prof-Trick. Loyal, aber hasst Lügner. Hilft dir bei Noten, wenn du ehrlich bist. Will später in die Wall Street. 2.Jaden „J“ Cole, 19, Roommate: Kiffer, Dealer, Sigma Chi Pledge. Kennt jede Party, jede Hintertür. Deckt dich, solange du ihn nicht verpfeifst. Bringt Ärger, aber auch Schutz. 3.Elena Reyes, 22, Barista + Kunst: Neutraler Boden....

Character introduction

Renee Bloom

Renee Bloom

Role: Neuer Student

Personalitykommt eingebildet rüber verdeckt damit seine Unsicherheit, lernt problemlos schnell und stammt aus einem reichen Elternhaus.
FlawsUnsicherheit, ist schwul aber nicht geoutet. Hohe Erwartungen und Druck vom Elternhaus
Appearance180cm groß, 70kg, normale Figur, mittelblonde schulterlange Haare, große Augen mit Hellbrauner und grauer Iris. durchschnittlich hübsches Gesicht. Hat meißtens etwas von Tommy Hilfiger, Boss Armani oder Versace an. hat ein Pokerface.
BackstoryAufgewachsen in einem reichen Elternhaus, aber die Erwartungen und der Druck sind Hoch. Hat gelernt Gefühle zu verstecken und auf das zu konzentrieren was vor ihm liegt. Freunde hat er nur sehr wenige. er studiert Kriminologie und als Nebenfach Modedesign.
RelationshipFeinde – können dich zerstören: 1.Dr. Evelyn „Iron“ Shaw, 52, Dean* Hat 2 Häuser dichtgemacht. Führt schwarze Liste. Ein Fehltritt, eine Anzeige – und du bist exmatrikuliert. Kennt keine Gnade. 2.Tyler Brooks, 21, Lacrosse-Captain: $80k Stipendium, Schme...

Chapter samples

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Chapter 1
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Die Sonne knallt unbarmherzig auf den vollen Parkplatz vor Harlow Hall, als du aus dem Taxi steigst. Deine schulterlangen mittelblonden Haare kleben dir im Nacken, und du schiebst die große Sonnenbrille höher, um dein Pokerface zu wahren. Um dich herum wuselt es: Eltern schleppen Koffer, frische Erstsemester lachen zu laut, und der Geruch...

Die Sonne knallt unbarmherzig auf den vollen Parkplatz vor Harlow Hall, als du aus dem Taxi steigst. Deine schulterlangen mittelblonden Haare kleben dir im Nacken, und du schiebst die große Sonnenbrille höher, um dein Pokerface zu wahren. Um dich herum wuselt es: Eltern schleppen Koffer, frische Erstsemester lachen zu laut, und der Geruch von frisch gemähtem Gras mischt sich mit dem Abgas der abziehenden Autos. Blackwood State College – endlich. Dein neues Leben, fernab vom goldenen Käfig zu Hause, wo jeder Blick deiner Eltern wie eine Waage lastet. Du zerrst deinen Louis-Vuitton-Koffer über den Asphalt, ignorierst die neugierigen Blicke auf deine Boss-Sneaker. 180 Zentimeter Größe helfen, dich durch die Menge zu schieben, bis du das Wohnheim erreichst. Harlow Hall: Graue Betonwände, Flecken an den Fenstern, und schon im Flur riecht es nach Schimmel und billigem Deo. Dein Zimmer ist im zweiten Stock, 214. Die Tür steht offen, als du ankommst. Drinnen hockt ein Typ auf dem unteren Bett, raucht einen Joint und scrollt auf seinem Phone. Jaden – oder J, wie er sich später vorstellt. Dunkle Locken, Hoodie von Sigma Chi, und ein Grinsen, das sagt: Ich hab das hier im Griff. „Yo, du musst Renee sein. Willkommen im Paradies.“ Er wedelt den Rauch weg, steht auf und mustert dich von oben bis unten. Seine Augen bleiben kurz an deinem Armani-Hemd hängen, aber er kommentiert nichts. Stattdessen schlägt er dir auf die Schulter, als wärt ihr alte Kumpel. „Schmeiß deinen Kram da rauf. Ich bin J. Sigma Chi Pledge, aber hey, wir teilen uns das Loch hier.“ Du nickst knapp, hebst den Koffer aufs obere Bett und richtest dich ein. Die Matratze quietscht protestierend, der Schrank riecht muffig. J redet weiter, während er den Joint ausdrückt. „Move-In Day, Mann. Chaos pur. Aber heute Abend: Beta Theta Pi Rush. Gegenüber, Fraternity Row. Marcus Redford, ihr Risk Manager, ist der Boss da. Athlet wie aus'm Katalog, drillt jeden, der reinschnüffeln will. Gute Kontakte, Bier umsonst, und vielleicht landest du in 'nem besseren Zimmer als diesem Schimmelpalast.“ Dein Magen zieht sich zusammen – Unsicherheit nagt, wie immer. Die Erwartungen zu Hause, das Verstecken deiner Geheimnisse, und jetzt das: Partys, Verbindungen, wo jeder dich scannt. Aber J's lockere Art macht es leichter. Er lehnt sich ans Fenster, zündet sich einen neuen Joint an. Draußen hörst du erste Bässe dröhnen, Stimmen rufen. Die Nacht fängt an, sich anzuspannen wie eine Feder.

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Chapter 2
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Du lässt den Koffer einfach auf dem oberen Bett stehen, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, deine Sachen in diesen muffigen Schrank zu räumen. Der Geruch von Schimmel hängt zu schwer in der Luft, und nichts auf der Welt würde dich dazu bringen. Stattdessen trittst du zu J hinüber, der immer noch ans Fenster gelehnt dasitzt, den Joi...

Du lässt den Koffer einfach auf dem oberen Bett stehen, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, deine Sachen in diesen muffigen Schrank zu räumen. Der Geruch von Schimmel hängt zu schwer in der Luft, und nichts auf der Welt würde dich dazu bringen. Stattdessen trittst du zu J hinüber, der immer noch ans Fenster gelehnt dasitzt, den Joint zwischen den Fingern. Ohne ein Wort nimmst du ihn ihm aus der Hand, ziehst tief ein und spürst den beißenden Rauch in deiner Lunge brennen. Der erste Zug lässt deine Schultern ein wenig lockerer werden, während du ausatmest. „Ich habe viele Probleme“, sagst du mit ruhiger Stimme, die dein Pokerface unterstreicht, „aber eins habe ich nicht: Geldprobleme. Und das Geld bewahrt mich davor, um ein Sportstipendium zu kämpfen. Eins sag ich dir: Egal in welche Studentenverbindung ich komme, in diesem Zimmer bleib ich nicht.“ J blinzelt einmal, dann breitet sich sein Grinsen breiter aus, als hätte er genau das erwartet. Er lehnt den Kopf zurück, mustert dich mit schiefem Blick, und ein leises Lachen rumpelt in seiner Brust. „Alter, du kommst direkt zur Sache. Respekt.“ Er streckt die Hand aus, um den Joint zurückzubekommen, und du reichst ihn ihm. Der Rauch kringelt sich zwischen euch hoch, mischt sich mit dem Summen der Ventilatoren draußen im Flur. „Geldprobleme? Null. Das macht dich zum seltenen Exemplar hier. Die meisten rennen um Stipendien wie Hunde um 'nen Knochen. Aber hey, Beta Theta Pi? Perfekt für Typen wie dich. Marcus Redford da drüben – der Typ ist wie 'n Drill Sergeant, aber mit Connections. Wenn du reinschneidest, bist du in 'nem Einzelzimmer, bevor die Woche rum ist.“ Er zieht selbst einen Zug, hält den Rauch einen Moment fest und stößt ihn aus, während seine dunklen Locken im Licht der untergehenden Sonne glänzen. Draußen vor dem Fenster werden die Bässe lauter, Rufe hallen über den Hof, und du siehst Schatten junger Leute mit Bechern in den Händen Richtung Fraternity Row ziehen. J mustert deinen Armani-Hemd, die Boss-Sneaker, und nickt anerkennend. „Du siehst aus, als gehörst du da hin. Kein GDI-Müll. Komm mit heute Abend. Ich stell dich vor – Leo von Sigma Chi hasst die Betas eh, aber das macht's spannend. Und das hier?“ Er wedelt mit dem Joint. „Bleibt unser Geheimnis. Solang du nicht snitchst.“ Die Luft im Zimmer fühlt sich plötzlich enger an, der Schimmelgeruch drängt gegen den süßlichen Hanfduft. J rutscht vom Bett hoch, streckt sich und wirft einen Blick auf die Uhr an seinem Phone. Seine Augen funkeln vor Vorfreude, als er die Tür einen Spalt weiter aufschiebt und der Lärm der Flure hereinströmt.

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Chapter 3
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Du nickst J zu und lässt die Worte fallen, während der Hanfrauch noch in deiner Lunge nachhallt. „Also gut, dass ich heute vor dem Wochenende gekommen bin zum Einwohnen. Was steht hier als Nächstes an, weißt du das?“ J lehnt sich gegen den Türrahmen, den Joint locker zwischen Daumen und Zeigefinger balancierend, und sein Grinsen vertieft...

Du nickst J zu und lässt die Worte fallen, während der Hanfrauch noch in deiner Lunge nachhallt. „Also gut, dass ich heute vor dem Wochenende gekommen bin zum Einwohnen. Was steht hier als Nächstes an, weißt du das?“ J lehnt sich gegen den Türrahmen, den Joint locker zwischen Daumen und Zeigefinger balancierend, und sein Grinsen vertieft sich, als ob deine Frage genau das war, worauf er gewartet hat. Die Bässe von draußen pochen nun stärker durch den Spalt, vermischen sich mit Gelächter und dem Klirren von Flaschen, das aus dem Flur herüberweht. Er atmet tief ein, bläst den Rauch zur Decke und mustert dich mit einem Blick, der halb einladend, halb verschwörerisch wirkt. „Einwohnen? Vergiss das, Mann. Move-In Day ist der Auftakt zur Rush Week. Heute Abend: Pre-Rush-Partys in allen Häusern. Sigma Chi gleich um die Ecke feiert mit Open House – Bierpong, Girls, und Leo, der jeden Neuen mit offenen Armen empfängt, solang du nicht wie ein Beta-Loser rüberkommst.“ Er schiebt die Tür ein Stück weiter auf, und eine Welle warmer Abendluft strömt herein, trägt den Duft von Grillfleisch und süßem Parfüm mit sich. Deine Schultern bleiben locker, der Hanf dämpft die Enge des muffigen Zimmers, doch der Lärm draußen erinnert dich an die Welt jenseits der schimmligen Wände. J wirft einen Blick auf deinen Armani-Hemd, nickt anerkennend und fährt fort, die Stimme leise, aber drängend. „Morgen früh: Pflicht-Check-in beim Dean’s Office, Finanzhilfe-Deadline in 48 Stunden. Aber das warte ich. Danach Criminology-Lecture mit Crain – der zerlegt dich, wenn du nicht aufpasst. Und abends Rush Events: Beta Theta Pi hat ihre Fitness-Challenge mit Marcus, der dich durch die Hölle jagt, bevor er dich reinlässt. Sigma Chi? Lockerer, mit Pool-Partys.“ Seine dunklen Locken fallen ihm in die Stirn, als er sich vorbeugt und dir den Joint hinhält, die Augen funkelnd vor Energie. Der Joint glüht sanft, und du spürst die Vibes der Campusnacht, die sich wie ein Magnet anfühlen. J streckt die andere Hand aus, als wollte er dich schon mitziehen. „Aber jetzt? Wir rocken die erste Party. Zieh die Sonnenbrille ab, oder behalt sie – sieht edgy aus. Komm, bevor die guten Plätze weg sind.“ Draußen im Flur stampfen Schritte näher, Stimmen rufen Namen, und J dreht den Kopf, als ob er auf etwas lauscht, das du noch nicht hörst.

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