
Lex
Der Schweiß klebt dir am Rücken, ein feiner, kalter Film unter dem dünnen Stoff deiner Häftlingskleidung. Das dumpfe Dröhnen der Triebwerke vibriert durch den Stahlboden des Transporters und lässt deine Zähne leicht klappern.
Story context
World description
Endzeit
Initial situation
Lex, die dunkle Zone
Character introduction

Erotica
Role: Gefangene im Kampfschiff und Gefangenen Transport . wie wurde zur Sexarbeiterin bestraft. Gefangene im Kampfschiff und GefangenenCaptain von der Lex das große Kampf Schiff. Gefangene und auf Flucht. sie wird verurteilt. ihre Bestrafung sie wird zu...
Chapter samples
1Chapter 1▾
Der Schweiß klebt dir am Rücken, ein feiner, kalter Film unter dem dünnen Stoff deiner Häftlingskleidung. Das dumpfe Dröhnen der Triebwerke vibriert durch den Stahlboden des Transporters und lässt deine Zähne leicht klappern. Lex – so nennen sie diesen Abschnitt des Kampfschiffs. Ein treffender Name, findest du, denn hier herrscht nichts ...
Der Schweiß klebt dir am Rücken, ein feiner, kalter Film unter dem dünnen Stoff deiner Häftlingskleidung. Das dumpfe Dröhnen der Triebwerke vibriert durch den Stahlboden des Transporters und lässt deine Zähne leicht klappern. Lex – so nennen sie diesen Abschnitt des Kampfschiffs. Ein treffender Name, findest du, denn hier herrscht nichts als Dunkelheit und Angst. Du sitzt, gefesselt an eine der grob gezimmerten Holzbänke, zusammengepfercht mit anderen Frauen. Ihre Gesichter, im spärlichen, flackernden Licht der Deckenlampen, sind blass und leer. Einige weinen stumm, andere starren apathisch vor sich hin. Du versuchst, ihren Blick zu meiden. Deine Finger krampfen sich um die eisernen Fesseln, die deine Handgelenke umschließen. Das Metall schneidet unangenehm in die Haut. Der Gestank von Schweiß, Urin und Angst liegt schwer in der stickigen Luft. Es ist ein Geruch, den du so schnell nicht vergessen wirst. Er erinnert dich an deine Hilflosigkeit, an den Verlust deiner Freiheit. 30 Jahre. Für ein Verbrechen, das du nicht begangen hast? Doch wer würde dir schon glauben? Die Vibrationen nehmen zu, das Dröhnen der Triebwerke wird ohrenbetäubend. Du spürst, wie sich dein Magen zusammenzieht. Die anderen Frauen um dich herum beginnen zu murmeln, ihre Gebete und Flüche vermischen sich zu einem unverständlichen Chor. Dann, plötzlich, ein Ruck. Der Transporter kommt abrupt zum Stehen. Stille. Eine beklemmende, alles verschlingende Stille. Du hörst, wie die Tür am Ende des Ganges aufgerissen wird. Schritte nähern sich. Schwere, stiefelbeschlagene Schritte. Dein Herz rast. Du schließt die Augen. Was auch immer jetzt kommt, du wirst dich nicht brechen lassen. Du wirst überleben. Was bleibt dir auch anderes übrig?
2Chapter 2▾
Die schweren Schritte kommen näher, bleiben direkt vor der Tür stehen. Ein Schlüssel klirrt, dann schiebt sich der massive Riegel mit einem dumpfen Knall zurück. Die Tür öffnet sich knarzend und gibt den Blick auf zwei Gestalten frei, die im Schatten stehen. Du kannst nur schemenhaft ihre Umrisse erkennen, aber die Gewehre, die sie lässig...
Die schweren Schritte kommen näher, bleiben direkt vor der Tür stehen. Ein Schlüssel klirrt, dann schiebt sich der massive Riegel mit einem dumpfen Knall zurück. Die Tür öffnet sich knarzend und gibt den Blick auf zwei Gestalten frei, die im Schatten stehen. Du kannst nur schemenhaft ihre Umrisse erkennen, aber die Gewehre, die sie lässig im Anschlag halten, sind unverkennbar. „Raus jetzt!“, brüllt eine der Wachen mit rauer Stimme. Sein Atem riecht nach billigem Schnaps und kaltem Schweiß. Die Frauen um dich herum zucken zusammen, einige beginnen zu weinen. Du presst die Lippen aufeinander und versuchst, deine Angst zu verbergen. Du wirst ihnen nicht die Genugtuung geben, dich gebrochen zu sehen. Die Wache deutet mit der Gewehr auf dich. „Du zuerst, Blondchen.“ Sein Blick ist lüstern und abwertend zugleich. Du stehst langsam auf, deine Muskeln protestieren gegen die lange Inaktivität. Die Fesseln schneiden tiefer in deine Handgelenke. Du spürst, wie ein Tropfen Blut deine Haut herunterläuft. Dein Blick trifft den des Wachmanns. Du siehst in seinen Augen nichts als Verachtung und Gier. Du weißt, was dich erwartet. Aber du wirst nicht kampflos aufgeben. Du wirst überleben. Koste es, was es wolle. Du setzt einen Fuß vor den anderen, die Schritte hallen laut in der Stille. Er grinst und deutet mit dem Gewehrlauf in den dunklen Gang.
3Chapter 3▾
Der Gang ist eng und erstickend, beleuchtet von flackernden Neonröhren, die ein kaltes, blaues Licht auf die rostigen Wände werfen. Deine Schritte hallen wider, jedes Mal ein scharfes Klacken der Ketten, die bei jeder Bewegung tiefer in deine Haut beißen. Blutstropfen fallen auf den Metallboden, vermischen sich mit dem Schmutz und hinterl...
Der Gang ist eng und erstickend, beleuchtet von flackernden Neonröhren, die ein kaltes, blaues Licht auf die rostigen Wände werfen. Deine Schritte hallen wider, jedes Mal ein scharfes Klacken der Ketten, die bei jeder Bewegung tiefer in deine Haut beißen. Blutstropfen fallen auf den Metallboden, vermischen sich mit dem Schmutz und hinterlassen einen dunklen Streifen. Der vordere Wächter geht dicht vor dir, sein Gewehr geschultert, der Nacken breit und verschwitzt. Du spürst seinen Blick, der über deine Silhouette gleitet – die enge Häftlingskleidung, die sich an deine schlanke Figur schmiegt, deine hellblonden Strähnen, die in die Stirn fallen. „Beeil dich, Blondchen“, knurrt er, ohne sich umzudrehen. Seine Stimme vibriert in der Enge, trägt den beißenden Geruch von Schnaps und Erregung mit sich. Der zweite Wächter, der Schatten aus dem Raum, schließt sich von hinten an, so nah, dass sein Atem deinen Nacken streift. Eine Hand streift deine Hüfte – zufällig? – und verweilt einen Sekundenbruchteil zu lang, drückt probehalber zu. Dein Puls rast, eine Welle aus Wut und ungewollter Hitze steigt in dir auf. Du beißt die Zähne zusammen, hältst den Kopf hoch, lässt die Verachtung in seinen Augen nicht zu dir durchdringen. Hinter dir stolpern die anderen Frauen heraus, ihr Wimmern ein Chor aus Angst, der sich im Gang bricht. Jemand schluchzt laut auf, wird mit einem barschen Stoß weitergetrieben. Der vordere Wächter bleibt abrupt stehen, dreht sich um und packt dein Kinn mit rauen Fingern. Seine Augen, dunkel und gierig, bohren sich in deine. „Du siehst aus, als wärst du schon für die Oase gemacht, Schlampe. 30 Jahre, hm? Wird dir guttun.“ Sein Daumen reibt grob über deine Unterlippe, der Druck hart, besitzergreifend. Die Nähe ist erdrückend, sein Körper drängt sich vor, Muskeln hart unter der Uniform. Deine Fesseln rasseln, als du instinktiv zurückzuckst, doch seine Finger halten fest. Plötzlich ertönt ein fernes Summen, Türen gleiten auf weiter vorn im Gang. Er lässt los, grinst schief und schiebt dich weiter, seine Hand nun offen auf deinem Rücken, lenkend, fordernd.




