Die dunkle Zone
Public Story

Die dunkle Zone

Die grellen Neonröhren der Raumstation Lust-Oase 0815 spiegeln sich in Lolitas weit aufgerissenen Augen. Ihr Hals fühlt sich an wie mit Sandpapier ausgekleidet.

blondes.Yvi27
Authorblondes.Yvi27
Created18. December 2025
Chapters3

Story context

World description

im Weltall

Initial situation

Sex

Objective

in der Zukunft 10 5325 Jahre spater

Character introduction

 Erotica

Erotica

Role: Gefangene und auf Flucht. sie wird verurteilt. ihre Bestrafung sie wird zur sexarbeiterin bestraft. 30 Jahre. dazu wird sie gefügig gemacht und wird für weltraumstation Lust-Oase 0815 ausgebildet.. ab diesem Ort wird es sich ausschließlich nur zum...

Personalitysie ist intelligent, umwerfend,frech unkontrolliert, charmant, unverschämt. Psycho. Sie ist Naturwissenschaftenlerin und chiemie Physik. Yvonne erlebte im Alter von 3 Jahren einen schweren Autounfall, der vorm Baum endet. Mutter fiel ins Koma nachdem sie aus der Windschutzscheibe flog. der Vater eine künstliche Hüfte. Yvonne erlitt einen schweren Schock.
FlawsDrogen, Lust, und hard tekk, miteinander anstatt einsam gemeinsam . music machen.
AppearanceErotica hat hellblonde schulterlange Haare und braune Augen. Sie ist eher modern sexy und einfach gekleidet, sie fühlt sich im nachtclub am wohlsten .sie feiert und feiert und am liebsten mit hard tekk music, guten Menschen. und guten Amphetamine und sie mag Kokain. sie liebt Nächte. eines ihrer Lieblingstage waren Nächte.
Backstorysie trifft Mario und verliebt sich in ihn. sie war da 20 Jahre alt. sie lebt das Leben in voller Leidenschaf. dann passierte es der Russe wurf auf Europa/Deutschland, Nordkorea und West Amerika über Nacht 6 h2o Sauerstoff/Wasserstoff/Atom Bomben. kurze Bezeichnung dieser sprengstoff-vernichtungs Waffe. H2o SVW. mico nano Sprengstoff und braucht keine große Entfernung um den Kern zu lösen.
Relationshipweltwanderer. sie legen sich während der langen Zeiten zwischen reisen auf sogenannte Kammern

Chapter samples

1
Chapter 1
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Die grellen Neonröhren der Raumstation Lust-Oase 0815 spiegeln sich in Lolitas weit aufgerissenen Augen. Ihr Hals fühlt sich an wie mit Sandpapier ausgekleidet. Die letzten Erinnerungen an die Verhandlung verschwimmen mit dem dröhnenden Bass, der in ihren Knochen vibriert. 30 Jahre. 30 Jahre Zwangsarbeit in diesem schwimmenden Bordell. Ei...

Die grellen Neonröhren der Raumstation Lust-Oase 0815 spiegeln sich in Lolitas weit aufgerissenen Augen. Ihr Hals fühlt sich an wie mit Sandpapier ausgekleidet. Die letzten Erinnerungen an die Verhandlung verschwimmen mit dem dröhnenden Bass, der in ihren Knochen vibriert. 30 Jahre. 30 Jahre Zwangsarbeit in diesem schwimmenden Bordell. Ein Urteil, gefällt von einer Gesellschaft, die sie einst zu schützen schwor. Ihre Finger krallen sich in den billigen, synthetischen Stoff ihres lilafarbenen Overalls. Ein Hauch von Parfüm, süßlich und aufdringlich, hängt in der Luft, vermischt mit dem beißenden Geruch von Desinfektionsmittel. Ein stählerner Arm packt sie unsanft an der Schulter. Es ist Brutus, ein bulliger Aufseher mit einem vernarbten Gesicht und Augen, die jede Hoffnung verloren haben. „Beweg dich, Püppchen. Die Schlange wird länger“, knurrt er mit einer Stimme wie Brecheisen. „Deine erste Kundschaft wartet.“ Lolita spürt, wie eine Welle von Übelkeit in ihr aufsteigt. Sie presst die Lippen aufeinander, um nicht zu kotzen. Gefügig gemacht. Das Wort hallt in ihrem Kopf wider, eine grausame Melodie, die von den Elektroschocks und der Gehirnwäsche des letzten Monats widerhallt. Aber tief in ihr, unter der Schicht aus Angst und Verzweiflung, glimmt ein Funke Trotz. Sie ist Lolita. Sie ist mehr als nur ein Körper. Sie ist intelligent, unverschämt, eine Überlebende. Brutus schiebt sie durch einen engen, stickigen Korridor. An den Wänden hängen obszöne Hologramme, die lüsternen Passagieren zur Belustigung dienen. Sie erblickt ein bekanntes Gesicht: Mario. Sein Haar ist etwas dünner geworden, sein Blick leerer, aber sie erkennt ihn sofort. Ihre erste Liebe, der Mann, mit dem sie die Kasseler Nächte durchtanzte, bevor die Welt in einem Feuerball unterging. Er steht in einer Gruppe von Männern, die sie gierig beäugen. Ihre Augen treffen sich für einen flüchtigen Moment. Ein Schimmer von Erkenntnis blitzt in seinen Augen auf, gefolgt von Verwirrung und schließlich von einer kalten, abweisenden Leere. Er scheint sie nicht zu erkennen, oder will es nicht. Brutus stößt sie vor eine Tür mit der Nummer 17. „Mach dich bereit, Kleine. Und versau es nicht.“ Dann schließt er die Tür hinter ihr und Lolita steht allein in einem kargen, heruntergekommenen Raum. Ein Bett, ein Spiegel, eine Kamera in der Ecke. Ihr neues Zuhause. Ihre neue Hölle. Doch während sie ihr Spiegelbild anstarrt, spürt sie, wie der Funke in ihr zu einem kleinen Feuer entfacht. Sie wird nicht aufgeben. Sie wird überleben. Und vielleicht, nur vielleicht, wird sie einen Weg finden, sich zu befreien.

2
Chapter 2
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Sie atmet tief durch, die stickige Luft füllt ihre Lungen mit dem Geruch von billigem Reinigungsmittel und synthetischer Angst. Ihre Hände zittern leicht, als sie den lilafarbenen Overall auszieht. Er fällt wie eine leere Hülle zu ihren Füßen. Unter dem Overall trägt sie nichts. Ihre Haut ist blass, fast durchscheinend im grellen Licht. S...

Sie atmet tief durch, die stickige Luft füllt ihre Lungen mit dem Geruch von billigem Reinigungsmittel und synthetischer Angst. Ihre Hände zittern leicht, als sie den lilafarbenen Overall auszieht. Er fällt wie eine leere Hülle zu ihren Füßen. Unter dem Overall trägt sie nichts. Ihre Haut ist blass, fast durchscheinend im grellen Licht. Sie betrachtet sich im Spiegel. Das Mädchen, das sie einmal war, ist fast verschwunden. Die Narben ihrer Vergangenheit sind wie Tattoos auf ihrer Seele geätzt. Aber da ist auch etwas Neues, etwas Hartes, das in ihren Augen aufblitzt. Überleben. Sie wendet sich dem Bett zu, einer schmalen Pritsche mit fleckiger Matratze. Es riecht nach Verzweiflung und vergessenen Träumen. Sie setzt sich, ihre nackte Haut klebt an dem synthetischen Bezug. In der Ecke surrt leise die Kamera, ihr gläsernes Auge fixiert auf Lolita. Sie ignoriert sie. Sie weigert sich, sich von einer Maschine einschüchtern zu lassen. Ein leises Klopfen an der Tür. Lolita ignoriert es. Sie will die Kontrolle über diesen Moment, über diesen Raum. Das Klopfen wird lauter, drängender. Schließlich gibt sie nach. "Herein", haucht sie, ihre Stimme kratzig und brüchig. Die Tür öffnet sich quietschend und ein Mann betritt den Raum. Er ist klein und untersetzt, mit einem schütteren Haarkranz und einer Brille, die auf seiner Nase sitzt. Er trägt eine Uniform, die ihn als einen der Ingenieure der Station ausweist. Sein Blick huscht nervös durch den Raum, bleibt aber nicht bei Lolita hängen. Er wirkt fehl am Platz, verloren in diesem Reich der Lust. "Ähm, Entschuldigung", stottert er, seine Augen auf ihre Füße gerichtet. "Ich bin hier falsch." Er macht kehrt und will den Raum verlassen, aber Lolita hält ihn auf. "Warte", sagt sie, ihre Stimme fester als erwartet. "Du bist nicht hier falsch." Sie steht auf, ihre nackte Gestalt eine Herausforderung in dem kleinen Raum. "Du bist genau da, wo du sein sollst." Sie geht auf ihn zu, langsam, wie eine Raubkatze, die ihr Opfer umkreist. Der Ingenieur weicht zurück, seine Augen weiten sich vor Angst und Verlangen. "Ich...ich weiß nicht...", murmelt er, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Lolita legt einen Finger auf seine Lippen, ihre Berührung leicht und doch elektrisierend. "Psst", sagt sie. "Du musst nichts wissen. Lass mich dich führen." Ihre Augen fangen seinen Blick ein, hypnotisieren ihn. In diesem Moment ist sie nicht länger ein gefügiges Püppchen, sondern eine Herrin ihrer eigenen Begierden. Sie ist Lolita, und sie wird sich nehmen, was sie will.

3
Chapter 3
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Ein leises Keuchen entfährt ihm, als ihre Finger sanft über seine Lippen streichen. Seine Augen sind weit aufgerissen, gefangen zwischen Entsetzen und einer ungestümen Neugier. "Führen?", haucht er, die Frage kaum hörbar. Lolita nickt, ein kaum merkliches Lächeln umspielt ihre Lippen. "Ja, führen", wiederholt sie, ihre Stimme nun ein san...

Ein leises Keuchen entfährt ihm, als ihre Finger sanft über seine Lippen streichen. Seine Augen sind weit aufgerissen, gefangen zwischen Entsetzen und einer ungestümen Neugier. "Führen?", haucht er, die Frage kaum hörbar. Lolita nickt, ein kaum merkliches Lächeln umspielt ihre Lippen. "Ja, führen", wiederholt sie, ihre Stimme nun ein sanftes Versprechen. Sie nimmt ihre Hand weg von seinen Lippen und lässt sie langsam über seine Wange gleiten, spürt das feine Zittern seiner Haut unter ihren Fingerspitzen. "Zeig mir, was du wirklich willst." Der Ingenieur schluckt schwer, sein Blick wandert über ihren nackten Körper. Er versucht, den Blick abzuwenden, aber ihre Augen halten ihn fest. Er ist wie hypnotisiert, gefangen in ihrem Bann. "Ich...ich bin verheiratet", presst er hervor, ein verzweifelter Versuch, sich der Situation zu entziehen. Lolita lacht leise, ein dunkles, sinnliches Geräusch, das den Raum erfüllt. "Ehe", sagt sie spöttisch. "Was bedeutet das hier schon? Hier gibt es nur Begierde und Vergnügen." Sie kommt ihm noch näher, ihr Körper berührt fast seinen. Er kann ihren Atem auf seiner Haut spüren, den Duft ihrer Haut, eine Mischung aus Seife und etwas animalischem, etwas Verbotenem. "Aber...", beginnt er, doch Lolita unterbricht ihn erneut. "Keine Aber", flüstert sie, ihre Lippen nur Zentimeter von seinen entfernt. "Nur jetzt. Nur wir." Sie legt ihre Hände an seinen Nacken, ihre Finger vergraben sich in seinem schütteren Haar. Sie zieht ihn näher, bis ihre Lippen sich berühren. Es ist ein zögerlicher Kuss, unsicher und fast schüchtern. Aber Lolita vertieft ihn sofort, öffnet ihren Mund und lädt ihn ein, einzutreten. Seine Lippen werden gieriger, seine Zunge tastet nach ihrer. Er erwidert den Kuss, seine Hände umklammern ihre Taille, als ob er Angst hätte, sie würde verschwinden. Der Ingenieur stöhnt leise in den Kuss, ein Geräusch der Erleichterung und Kapitulation. All seine Ängste und Zweifel scheinen in diesem Moment vergessen. Da ist nur sie, Lolita, und das unbändige Verlangen, das sie in ihm entfacht hat. Die Kamera in der Ecke surrt weiter, ein stummer Beobachter dieser ersten Begegnung. Lolita bemerkt sie nicht, sie ist vollkommen auf den Mann in ihren Armen konzentriert. Sie spürt, wie seine Hände ihren Körper abtasten, wie er nach mehr verlangt. Und sie gibt ihm, was er will. Denn in diesem Moment ist sie die Herrin der Situation, die Dirigentin seiner Begierden.

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