die dunkle Zone
Public Story

die dunkle Zone

Die Sterne ziehen vorbei wie gemalte Striche auf einer unendlichen Leinwand. Durch das Panoramafenster der Lex beobachte ich das Farbenspiel, während unter meinen Füßen das Schiff leise vibriert.

blondes.Yvi27
Authorblondes.Yvi27
Created30. October 2025
Chapters4

Story context

World description

im Weltall

Initial situation

in der Zukunft

Objective

in der Zukunft 10 5325 Jahre spater

Character introduction

Yvonne

Yvonne

Role: Gefangene in der LEX, sie ist das größte und gefährlichste Kampfschiff was je gebaut worden ist, außerdem ist die LEX auch ein Gefangenentransport und die LEX lebt. am Bord bin ich Yvonne. ich muss meine Strafe entgegen nehmen. meine Strafe ist 30 Jahre sexlavin auf Satellit 0815. Vorwurf iligalle Prostitution und Drogenhandel.

PersonalitySie ist eine treue Gefährtin ihres Mannes. mutig und standhaft in ihrem Glauben. Sie wird als liebevoll, mitfühlend und eine Frau mit starkem Charakter beschrieben. außerdem hat sie eine Drogensucht und Persönlichkeitsführungen, schlau, sie ist Wunderkind und hat in chiemie, Physik, Geisteswissenschaften und Psychologie und bekam einen Preis in Erfindung und Untersuchungen der Wissenschaft
Flaws sie ist drogenabhängig. sie liebt lange Nächte coole hard tekk music von haimkind und Mario, alles Kinder aus dem Osten, aber total kameradschaftlichen
AppearanceYvonne ist eine sehr schöne Frau. sie hat hellblonden Schulterlange Haare. schöne Figur übrigens was ärgerlich ist für Yvonne Drogenhandel und Prostitution wird in 5 tagen, nachdem der Russe die Welt weg pustet legal sein. im Weltall auf seinen eigenen Raumschiffen und auf verschiedenen Satelliten Satelliten, ähnlich wie Tankstellen wie Erfrischungen angeboten sein. intergalgagtiche Gesetze.
BackstoryYvonne Brusius wurde in Kassel am 27 Juni 1980 geboren. sie lebte dort in der Josef Fischer Straße und erlebte eine schöne Kindheit mit ihrer Familie. sie wurde Mutter drei Kinder 2 jungen und ein Mädchen. Enrico heißt ihr erstes Kind. er wurde am 09.06.2007 in Kassel geboren. Marino am 13.02 2012 und Jasmin Rosemarie am 01.01.2019. alle 3 Kinder sind von Mario
Relationshipweltwanderer. sie legen sich während der langen Zeiten zwischen reisen auf sogenannte Kammern

Chapter samples

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Chapter 1
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Die Sterne ziehen vorbei wie gemalte Striche auf einer unendlichen Leinwand. Durch das Panoramafenster der Lex beobachte ich das Farbenspiel, während unter meinen Füßen das Schiff leise vibriert. 10.5325 Jahre. Eine unvorstellbare Zeitspanne, seit die Menschheit die Erde verlassen hat. Ich, Yvonne Brusius, Kapitän dieses Schlachtschiffs, ...

Die Sterne ziehen vorbei wie gemalte Striche auf einer unendlichen Leinwand. Durch das Panoramafenster der Lex beobachte ich das Farbenspiel, während unter meinen Füßen das Schiff leise vibriert. 10.5325 Jahre. Eine unvorstellbare Zeitspanne, seit die Menschheit die Erde verlassen hat. Ich, Yvonne Brusius, Kapitän dieses Schlachtschiffs, trage die Verantwortung für tausende Leben und die vage Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Meine Finger gleiten über die kühle Oberfläche des Steuerpults. Die Anzeigen flimmern, komplexe Datenströme tanzen vor meinen Augen. Wir sind auf dem Weg zu Kepler-186f, einem Planeten, der entfernt an die alte Erde erinnert. Ein neuer Anfang, so lautet die offizielle Doktrin. Aber ich weiß, dass es mehr ist. Es ist eine Flucht. Eine Flucht vor den Schatten unserer Vergangenheit, vor den Kriegen und der Verzweiflung, die uns ins All getrieben haben. „Kapitän, wir nähern uns dem Orbit von Kepler-186f“, meldet sich eine Stimme über die Kommunikationsanlage. Es ist Anya, meine erste Offizierin. Ihre Stimme ist ruhig und professionell, aber ich kann die Anspannung heraushören. Wir alle sind angespannt. „Danke, Anya. Bereiten Sie die Scans vor. Ich will jede Information, die wir kriegen können.“ Ich seufze und lehne mich zurück. Die Last der Verantwortung drückt schwer auf meine Schultern. Mutter von drei Kindern, Kapitän eines Schlachtschiffs. Zwei Rollen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch untrennbar miteinander verbunden. Meine Kinder sind in den Kapseln auf Deck 5, schlafend, träumend von einer Welt, die sie noch nicht kennen. Ich muss sie beschützen, ihnen eine Zukunft sichern. Plötzlich ein Aufschrei aus der Kommunikationsanlage. „Kapitän! Unbekannte Objekte! Sie kommen aus dem Orbit!“ Ich springe auf. „Auf den Schirm!“ Das Panoramafenster verdunkelt sich, und vor mir erscheint ein holographisches Bild. Mehrere dunkle Silhouetten, schnell und agil, nähern sich uns. Ihre Form ist fremdartig, bedrohlich. „Das sind keine Schiffe der Föderation“, sagt Anya. Ihre Stimme bebt leicht. „Feuerbereitschaft! Alle Systeme auf Gefechtsbereitschaft!“ Meine Stimme ist ruhig, entschlossen. Die Angst muss ich später verarbeiten. Jetzt muss ich meine Crew beschützen. Jetzt muss ich kämpfen. Und während die unbekannten Schiffe näher kommen, denke ich an meinen Bruder Patrick, bekannt als emiZy. Was würde er jetzt sagen? Vermutlich etwas Zynisches über die Ironie des Schicksals. Aber er wäre auch stolz. Stolz darauf, dass ich kämpfe. Für meine Kinder. Für die Zukunft. Für eine Welt, die vielleicht, vielleicht, eines Tages wieder ein Zuhause sein könnte.

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Chapter 2
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Ich sehe mich um. Das Cockpit der Lex ist düster erleuchtet, die roten Alarmlichter werfen lange, unheimliche Schatten. Die Anzeigen flackern wild, und ich spüre das Dröhnen der Schilde, die unter dem Beschuss der unbekannten Schiffe zittern. Anya steht neben mir, ihr Gesicht bleich, aber ihre Augen voller Entschlossenheit. "Kapitän, wir ...

Ich sehe mich um. Das Cockpit der Lex ist düster erleuchtet, die roten Alarmlichter werfen lange, unheimliche Schatten. Die Anzeigen flackern wild, und ich spüre das Dröhnen der Schilde, die unter dem Beschuss der unbekannten Schiffe zittern. Anya steht neben mir, ihr Gesicht bleich, aber ihre Augen voller Entschlossenheit. "Kapitän, wir verlieren die Schilde! Sie sind zu schnell, zu agil!" Ich nicke knapp. "Energie auf die Waffen! Wir müssen sie aufhalten!" Meine Finger huschen über das Steuerpult, ich aktiviere die Hauptkanone. Ein greller Lichtblitz, dann ein ohrenbetäubender Knall. Ich spüre, wie die Lex bebt, als die Kanone ihr verheerendes Feuer entfesselt. Aber es scheint nicht zu reichen. Die feindlichen Schiffe weichen geschickt aus, ihre eigenen Waffen treffen uns mit brutaler Präzision. "Sie greifen unsere Kommunikationssysteme an!", schreit ein Techniker von der Konsole. "Wir verlieren den Kontakt zur Flotte!" Ich verfluche leise. Wir sind allein. Abgeschnitten von jeder Hilfe. Ich blicke auf den holographischen Schirm. Die Silhouetten der feindlichen Schiffe werden immer größer, sie umkreisen uns wie hungrige Raubtiere. Ich muss etwas tun. Ich muss einen Weg finden, sie aufzuhalten. Aber wie? Plötzlich fällt mein Blick auf eine alte Karte der Kepler-186f. Eine Karte, die ich in den Archiven der Lex gefunden habe. Sie zeigt einen alten planetaren Verteidigungstunnel. Ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit. Vielleicht... vielleicht ist das unsere einzige Chance. "Anya, bereiten Sie ein Landungsschiff vor!", befehle ich. "Wir werden diese Tunnel nutzen, um ihnen in den Rücken zu fallen!" Anya blickt mich ungläubig an. "Kapitän, das ist Wahnsinn! Das ist Selbstmord!" "Vielleicht", sage ich. "Aber es ist unsere einzige Chance. Bereiten Sie das Schiff vor!" Ich weiß, dass ich ein großes Risiko eingehe. Aber ich habe keine andere Wahl. Ich muss meine Crew beschützen. Ich muss meine Kinder beschützen. Und vielleicht... vielleicht finden wir in den alten Tunneln von Kepler-186f nicht nur einen Weg zu überleben, sondern auch eine Spur zu unserer verlorenen Vergangenheit.

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Chapter 3
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Ich ziele auf das führende Schiff, mein Finger liegt schwer auf dem Auslöser der Hauptkanone. Ein Schuss auf das Flaggschiff, das wäre ein Zeichen, ein Wendepunkt. "Feuer!", brülle ich, und die Lex erbebt unter der gewaltigen Energieentladung. Ein Strahl purer Energie rast auf das führende Schiff zu, doch im letzten Moment weicht es mit e...

Ich ziele auf das führende Schiff, mein Finger liegt schwer auf dem Auslöser der Hauptkanone. Ein Schuss auf das Flaggschiff, das wäre ein Zeichen, ein Wendepunkt. "Feuer!", brülle ich, und die Lex erbebt unter der gewaltigen Energieentladung. Ein Strahl purer Energie rast auf das führende Schiff zu, doch im letzten Moment weicht es mit einer überraschenden Agilität aus. Der Strahl verfehlt sein Ziel und streift stattdessen die Schilde eines anderen Schiffes, ohne nennenswerten Schaden anzurichten. Stattdessen reagiert das führende Schiff sofort. Ein Hagel von Energiegeschossen prasselt auf unsere Schilde nieder, die bereits am Limit sind. Die Lex wird durchgeschüttelt, Alarme schrillen ohrenbetäubend. "Schilde bei 40 Prozent!", meldet Anya panisch. "Sie haben unsere Feuerleitkontrolle beschädigt! Die Zielerfassung ist beeinträchtigt!" Ich fluche laut. Mein Schuss war ein Fehler, ein kostspieliger Fehler. Hätte ich doch auf Anya hören und mich auf die Flucht konzentrieren sollen. Jetzt sind wir in einer noch schlechteren Position als zuvor. Das führende Schiff scheint unbeeindruckt von unserem Angriff zu sein. Es nähert sich weiter, seine Waffen sind auf uns gerichtet. Ich sehe, wie es eine weitere Salve abfeuert, diesmal noch stärker, noch präziser. Ich weiß, dass unsere Schilde das nicht lange aushalten werden. "Bereiten Sie die Evakuierung vor!", befehle ich mit zitternder Stimme. "Wir müssen von Bord, bevor es zu spät ist!" Aber wo sollen wir hin? Die Landungsschiffe sind beschädigt, die Tunnel von Kepler-186f sind unsere einzige Option. Eine riskante Option, aber eine Option. Ich blicke auf die Gesichter meiner Crew, sehe die Angst und die Verzweiflung in ihren Augen. Ich bin ihre Kapitänin, ich muss sie beschützen. Aber ich weiß nicht mehr wie. Wir sind umzingelt, beschädigt und fast ohne Hoffnung. Mein Schuss auf das führende Schiff war ein Akt der Verzweiflung, ein Versuch, das Blatt zu wenden. Aber er hat nur alles noch schlimmer gemacht. Jetzt müssen wir die Konsequenzen tragen. Und während die feindlichen Schiffe sich uns immer weiter nähern, frage ich mich, ob dies das Ende ist. Das Ende der Lex, das Ende meiner Crew, das Ende unserer Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

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