die dunkle Zone
Public Story

die dunkle Zone

Ich atme die kalte, recycelte Luft der Raumstation ein, während ich auf das Hologramm vor mir starre. 10.5325 Jahre.

blondes.Yvi27
Authorblondes.Yvi27
Created29. October 2025
Chapters3

Story context

World description

im Weltall

Objective

in der Zukunft 10 5325 Jahre spater

Character introduction

ki  Erotica

ki Erotica

Role: cheffin beim Drogenkartell, Captain von der Lex das große Kampf Schifflolita lebt in Kassel dort trifft sie den Mario und verliebt sich in ihn, während sie in die Welt des Tanzes und der sozialen Ungleichheit eintaucht. lebt sie das Leben volle...

PersonalityErotica, ki von Erotica wird als talentierte und charismatische Frau wahrgenommen. Sie ist bekannt in ihrem Viertel/Stadt Gefangene und auf Flucht. sie wird verurteilt. ihre Bestrafung sie wird zur sexarbeiterin bestraft. 30 Jahre. dazu wird sie gefügig gemacht und wird für weltraumstation Lust-Oase 0815 gebracht. ab diesem Ort wird es sich ausschließlich nur zum Wohl Entspannung, Leidenschaft & Lust bis zur puren Begierde des Mannes besucht. lolita lebt in Kassel dort trifft sie den Meister m
Flawspersönlichkeitsstöhrung. süchtig
AppearanceErotica hat blonde Haare und braune Augen. Sie ist bekannt für ihr jugendliches Aussehen.Yvonne wird als talentierte und charismatische Frau wahrgenommen. Sie ist bekannt in ihrem Viertel/Stadt Kassel
Backstoryyvonne Brusius ist in Kassel am 27.06.1980 geboren. ihr Künstlername ist Erotica. ihre Eltern waren Jochen Brusius und Rosi geb. Buchbach. beide verstorben. sie wuchs mit ihrem Bruder auf. ihr Bruder heißt Patrick Brusius er ist bekannt als emiZy mit dem track Richtung Kassel. Erotica hat hard tekk auch ganz gerne. dj Psycho. der soll, s auch drauf haben.
Relationshipweltwanderer. sie legen sich während der langen Zeiten zwischen reisen auf sogenannte Kammern

Chapter samples

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Chapter 1
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Ich atme die kalte, recycelte Luft der Raumstation ein, während ich auf das Hologramm vor mir starre. 10.5325 Jahre. So weit sind wir gekommen, seit ich 1980 in Kassel geboren wurde. Kassel… ein Wort, das nur noch in alten Geschichtsbüchern existiert, ein ferner Traum von grünen Hügeln und Fachwerkhäusern. Jetzt bin ich Yvonne Brusius, 25...

Ich atme die kalte, recycelte Luft der Raumstation ein, während ich auf das Hologramm vor mir starre. 10.5325 Jahre. So weit sind wir gekommen, seit ich 1980 in Kassel geboren wurde. Kassel… ein Wort, das nur noch in alten Geschichtsbüchern existiert, ein ferner Traum von grünen Hügeln und Fachwerkhäusern. Jetzt bin ich Yvonne Brusius, 25 Jahre alt, obwohl mein Körper dank der ewigen Jugendtechnologie der Kolonien viel jünger wirkt. Meine blonden Haare, heute zu einem strengen Knoten gebunden, und meine braunen Augen spiegeln das Neonlicht der Station wider. Ich bin Chefin. Chefin eines Drogenkartells, hier draußen im Nirgendwo des Weltraums. Eine Ironie, wenn man bedenkt, dass meine Eltern, Jochen und Rosi Brusius, sich wohl im Grabe umdrehen würden, wenn sie wüssten, was aus ihrer kleinen Yvonne geworden ist. Aber das ist lange her. Sie sind lange tot. Und mein Bruder Patrick… er wäre stolz. EmiZy, der Rapper aus Kassel, der es nie aus den Ghettos geschafft hat. Ich habe es geschafft. Das Hologramm zeigt eine neue Lieferung von Sternenstaub, einer Droge, die süchtig macht und die Träume der Menschen in dieser dystopischen Zukunft befeuert. Es ist mein Geschäft. Es ist mein Überleben. Und es ist verdammt lukrativ. "Chefin," sagt eine Stimme. Es ist Zara, meine rechte Hand, eine kybernetisch verbesserte Frau mit lila gefärbten Haaren und einem Blick, der selbst den hartgesottensten Weltraumpiraten zum Schweigen bringt. "Die Lieferung von Sektor Gamma ist verspätet." Ich seufze. Verspätungen sind schlecht für das Geschäft. "Was ist der Grund?" "Unbekannt. Es gibt Gerüchte über einen Angriff der Sternenwächter." Die Sternenwächter. Eine paramilitärische Organisation, die angeblich für Recht und Ordnung in den Kolonien sorgt. In Wahrheit sind sie nur ein weiterer Akteur in diesem interstellaren Machtspiel. "Schick ein Suchteam los", befehle ich. "Ich will wissen, was los ist. Und ich will die Lieferung. Egal, was es kostet." Zara nickt und verschwindet. Ich stehe alleine da, in meinem Büro, das eher einer Festung gleicht. Die Wände sind mit Waffen und Überwachungsgeräten gespickt. Draußen flüstert der Weltraum. Er erinnert mich daran, wie klein und unbedeutend ich bin. Aber hier drinnen, in meinem Reich, bin ich Königin. Ich bin Yvonne Brusius, die Chefin. Und ich werde dafür sorgen, dass meine Macht nicht angetastet wird. Ich öffne eine Schublade und hole eine alte Fotografie hervor. Ein junges Mädchen mit blonden Zöpfen, das lacht. Es bin ich. Damals, in Kassel. Ich schließe die Augen und versuche, mich an den Geruch von Sommerregen und frisch gemähtem Gras zu erinnern. Aber alles, was ich spüre, ist die kalte, metallische Luft der Raumstation und der bittere Geschmack der Zukunft auf meiner Zunge.

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Chapter 2
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Ich betrachte das vergilbte Foto länger, die Erinnerung an Kassel wie ein schwaches Flackern in der Dunkelheit meiner Vergangenheit. Ein Klopfen an der Tür reißt mich zurück in die Realität. Es ist Kaito, mein Technikspezialist, ein hagerer Mann mit nervösen Augen und einer Vorliebe für komplizierte Algorithmen. „Chefin, ich habe etwas f...

Ich betrachte das vergilbte Foto länger, die Erinnerung an Kassel wie ein schwaches Flackern in der Dunkelheit meiner Vergangenheit. Ein Klopfen an der Tür reißt mich zurück in die Realität. Es ist Kaito, mein Technikspezialist, ein hagerer Mann mit nervösen Augen und einer Vorliebe für komplizierte Algorithmen. „Chefin, ich habe etwas für Sie“, sagt er, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Er schiebt mir ein kleines, unscheinbares Gerät zu. „Eine Art Störsender. Die Sternenwächter setzen ihn ein, um unsere Kommunikation zu unterdrücken.“ Ich nehme das Gerät entgegen und betrachte es misstrauisch. „Und wie bist du daran gekommen?“ Kaito zuckt mit den Schultern. „Ich habe meine Quellen. Aber das ist nicht das Wichtigste. Ich habe den Code geknackt. Damit können wir ihre Frequenzen abhören.“ Ein Lächeln huscht über mein Gesicht. Das ist eine Chance. Wenn wir wissen, was die Sternenwächter planen, können wir ihnen immer einen Schritt voraus sein. „Gut gemacht, Kaito. Behalte das im Auge.“ Er nickt erleichtert und verschwindet wieder in den dunklen Gängen der Station. Ich aktiviere den Störsender und lausche. Rauschen. Statisches Rauschen. Und dann, ganz leise, eine Stimme. „…Bestätigung für Operation Reinigung. Ziel ist die Raumstation Tranquility. Verdacht auf illegale Drogenproduktion und -handel…“ Tranquility. Das ist unsere Station. Reinigung. Das klingt nicht gut. Sie planen einen Angriff. Und sie wissen, was wir hier tun. Ich stehe auf und gehe zum Fenster. Draußen ziehen die Sterne vorbei, eine endlose Weite aus Licht und Dunkelheit. Ich spüre, wie die Angst in mir hochkriecht. Aber ich lasse sie nicht zu. Angst ist ein Luxus, den ich mir nicht leisten kann. Ich rufe Zara zurück. „Die Sternenwächter greifen an. Operation Reinigung. Bereite die Verteidigung vor.“ Zara zögert kurz. „Wir haben nicht genug Leute. Und unsere Waffen sind veraltet.“ „Dann mach das Beste daraus, was wir haben“, entgegne ich. „Wir werden nicht kampflos untergehen.“ Ich weiß, dass die Chancen schlecht stehen. Aber ich bin nicht Yvonne Brusius geworden, indem ich aufgegeben habe. Ich habe gekämpft. Ich habe überlebt. Und ich werde auch diesmal kämpfen. Für meine Leute. Für mein Geschäft. Für meine Freiheit. Die Vergangenheit hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin.

3
Chapter 3
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Ich gehe in den Hauptkontrollraum der Station, wo Zara bereits damit beschäftigt ist, die Verteidigung zu koordinieren. Auf dem großen Bildschirm flackern Bilder von Patrouillenbooten der Sternenwächter, die sich der Tranquility nähern. „Wir haben die äußeren Schilde aktiviert, Chefin“, sagt Zara, ohne mich anzusehen. „Aber sie werden nic...

Ich gehe in den Hauptkontrollraum der Station, wo Zara bereits damit beschäftigt ist, die Verteidigung zu koordinieren. Auf dem großen Bildschirm flackern Bilder von Patrouillenbooten der Sternenwächter, die sich der Tranquility nähern. „Wir haben die äußeren Schilde aktiviert, Chefin“, sagt Zara, ohne mich anzusehen. „Aber sie werden nicht lange halten.“ Ich nicke. Die Schilde sind nur ein Hindernis, keine unüberwindliche Mauer. „Was ist mit den Minenfeldern?“ „Aktiviert. Aber die Sternenwächter sind nicht dumm. Sie werden einen Weg finden, sie zu umgehen.“ Ich blicke mich um. Der Kontrollraum ist voller Nervosität und Angst. Die meisten meiner Leute sind keine Soldaten. Sie sind Techniker, Händler, Schmuggler. Aber sie sind loyal. Und sie werden kämpfen. „Lasst uns eine Falle stellen“, sage ich. „Wir wissen, dass sie in Sektor Vier eindringen werden. Bereitet dort eine Überraschung vor.“ Zara nickt und gibt die Befehle weiter. Ich spüre, wie das Adrenalin in mir steigt. Ich bin in meinem Element. Ich bin eine Kämpferin. Ich bin eine Überlebende. Ich gehe zu einer Waffenkammer und wähle ein altes Lasergewehr aus. Es ist nicht das modernste Modell, aber es ist zuverlässig. Ich lade es durch und überprüfe den Energielevel. Dann stecke ich ein paar Granaten ein und eine kleine Pistole für den Notfall. Als ich aus der Waffenkammer komme, treffe ich auf Viktor, meinen stärksten Mann. Er ist ein riesiger Kerl mit tätowierten Armen und einem grimmigen Gesicht. „Chefin“, sagt er. „Ich stehe bereit.“ „Gut, Viktor. Gehe nach Sektor Vier und warte auf meine Anweisungen.“ Viktor nickt und verschwindet. Ich gehe zurück in den Kontrollraum und beobachte, wie sich die Schiffe der Sternenwächter nähern. Die Spannung ist fast greifbar. Dann, plötzlich, ein Knall. Die Schilde sind gefallen. „Sie sind durchgebrochen!“, schreit jemand. „Alle Mann zu ihren Positionen!“ Ich nehme mein Lasergewehr und gehe nach Sektor Vier. Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt. Ich weiß, dass dies ein Kampf ums Überleben ist. Aber ich bin bereit. Ich bin Yvonne Brusius. Und ich werde nicht aufgeben. Nicht jetzt. Nicht jemals. Die Detonationen hallen durch die Station.

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