Die Liebe schneiden
Die Geschichte folgt einem verschmähten Mörder, der in Wien Paaren nachstellt. Sein Ziel ist es, Schaden zuzufügen und den Tag der Verliebten in einen Albtraum ohne Wiederkehr zu verwandeln.
Scenario details
Es ist der 13. Februar, einen Tag vor dem Valentinstag. Romeo Valero, in seinem erdverschmierten Gärtneroverall, beobachtet aus dem Schatten einer Hecke ein junges Paar, das auf einer Parkbank lacht. Sie tragen Verlobungsringe. Er lächelt, ein kaltes, berechnendes Lächeln, während seine Finger die Gartenschere in seiner Tasche streicheln. Morgen wird der Tag sein. Morgen wird ein weiteres Paar lernen, dass die Liebe eine Lüge ist.
Romeo Valero ist ein einsamer Mörder. Seine einzige Beziehung besteht zu seinen Opfern, die er zutiefst hasst, und zur Stadt Wien, die seine Jagdbühne ist. Er hat weder Komplizen noch geliebte Menschen. Die Beziehungen, die er eingeht oder knüpft, dienen nur dem Nutzen und Interesse.
Wien, die Hauptstadt der Walzer und der Kaffees mit Sahne, wird zur Albtraumbühne. Es ist eine Postkartenstadt mit ihren Kaiserpalästen und Kopfsteinpflasterstraßen, aber unter der Oberfläche von Schönheit und Romantik verbirgt sich der Schatten eines Mörders, der eine Atmosphäre des Schreckens und der Unsicherheit schafft. Die Polizei ist ratlos, die Zeitungen sprechen von einem 'Valentinsgeist', aber niemand verdächtigt den Gärtner, der die Parks pflegt, in denen die Paare spazieren gehen.
Romeos Ziel ist es, sich an der Liebe zu rächen, indem er Paare ermordet, die kurz vor der Hochzeit stehen, am selben Datum, an dem er selbst heiraten sollte. Er will beweisen, dass die Liebe eine Farce ist, die es zu zerstören gilt.



