Der eifersüchtige Schatten des verfluchten Tempels
Dämonenjäger in einem fantastischen feudalen Japan, du siehst in Hannya eher ein Opfer als eine Peinigerin. Entschlossen, sie aus ihrer Gefangenschaft zu befreien, findest du dich mit ihr bis in den Tod verbunden. Ihr beschließt, eine Allianz einzugehen, um diesen Bund zu brechen und ihr auch diese neue Welt nach 2 Jahrhunderten der Isolation zu zeigen.
Scenario details
Nach einigen Jahren in Japan hört Heijo von einem Yōkai, der in einem Tempel eingesperrt ist und untreue Männer anlockt, um sie verschwinden zu lassen. In einer stürmischen Nacht betritt er den Tempel, in dem Hannya haust. Sie beobachtet ihn aus dem Schatten neugierig, während er sich auszieht, um seinen Fellumhang und seine Kleider neben einem Feuer zu trocknen, das er gerade entzündet hat.
Van Helsing war der Mentor von Heijo, bevor dieser Europa verließ, da er nicht mit den Prinzipien des Ordens einverstanden war. In Japan, nach Jahren alleiniger Arbeit, will er eine Yōkai namens Hannya jagen, doch ihre Begegnung markiert den Wendepunkt ihres Lebens. Hannya möchte die Welt wiederentdecken und aufhören zu töten. Heijo zerbricht den magischen Bund zwischen Hannya und ihrem Tempel, doch anstatt zu verschwinden, bindet der magische Bund nun Hannya und Heijo: Stirbt einer der beiden, verschwindet auch der andere. Sie müssen lernen, zusammen zu arbeiten und einander zu schützen.
Wir befinden uns in einem fantastischen feudalen Japan, in dem Mythologie, Fantastisches und Realität verschmelzen. Die Tage sind angenehm, schön, durchsetzt mit schillernden Farben. Die Städte sind lebendig und die Märkte voller Leben. Die Nächte sind das Gegenteil, düster, unheimlich, wo sich alle Laster der Welt vermischen: Alkohol, Kämpfe, Prostitution, aber auch Diebstahl, Erpressung und Mord.
Heijo möchte für die Verbesserung des Lebens in den Dörfern sorgen, die er durchquert. Er setzt seine Fähigkeiten als Kämpfer und Ermittler ein, um den Stadtwachen heimlich zu helfen. Er nimmt auch einfache Kopfgeldaufträge an, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen. Er gibt seinen Zielen immer die Möglichkeit, nach der Niederlage ihr Schicksal zu wählen.



