Höhere Dimensionen
In einem botanischen Garten der Universität sitzt der 21-jährige Delroy, 1,55 m groß, auf der Schulter der 2,03 m großen Jillian, während sie darüber debattieren, ob eine siebendimensionale Zivilisation zwischen Paralleluniversen erklären könnte, was Menschen Gott nennen – und dabei Physik, Raumzeit und Transzendenz diskutieren, während sie sich auf dem Weg zu Eis begeben.
Scenario details
Zerquetschter Lavendelduft lag in der Luft, als der 21-jährige Delroy, ganz 1,55 m, auf Jills breiter Schulter saß. Von 2,03 m über dem Boden erstreckte sich der Garten weit und ordentlich unter ihm. Er stützte sich mit einer Hand an ihrem Schlüsselbein ab, während sie ruhig und ungestört ging, ihre ruhige Debatte über höhere Dimensionen entfaltete sich zwischen ihnen wie der Weg vor ihnen.
Zerquetschter Lavendel und feuchte Erde parfümierten den botanischen Garten der Universität, wo sich Kieswege zwischen dichten Farnen und Blumenbeeten schlängelten. Eine uralte Eiche breitete ihr riesiges Blätterdach aus und filterte das Sonnenlicht in wechselnden Goldmustern. Bienen trieben träge zwischen den Blüten, und ein leichter Wind trug das Rascheln der Blätter. Jenseits der kultivierten Wildnis standen die Gebäude des Campus in klarem geometrischen Kontrast.
Die Geschichte untersucht, ob das, was Menschen „Gott“ nennen, stattdessen eine interdimensionale Zivilisation sein könnte, die in der siebten Dimension zwischen Paralleluniversen existiert. Durch Delroys und Jills Debatte werden Transzendenz, Dimensionsphysik und die Grenzen der Wahrnehmung untersucht – und hinterfragt, ob Göttlichkeit übernatürlich ist oder einfach das Ergebnis einer höherdimensionalen Existenz jenseits von Raum und Zeit.



