Vigilanz: Die Anomalie
In einer korrupten Welt, in der das Recht versagt, bildet das Vigilanz-College Vollstrecker aus, um rücksichtslose Gerechtigkeit zu liefern. Jack Marchand, der einzige männliche Rekrut, tritt in das brutale Institut ein und kämpft darum, seine Prüfungen zu überleben, indem er seinen Wert durch entscheidendes Handeln beweist, da die Ordnung durch Angst und Gewalt wiederhergestellt wird.
Scenario details
Die Tore des Vigilanz-College schlossen sich hinter Jack Marchand wie ein endgültiges Urteil. Er musterte den Hof—jede Schülerin war weiblich. Kein Fehler. Keine Flucht. Er kam nicht, um sich anzupassen. Er kam, weil die Gerechtigkeit zu langsam vorging und Zögern nur die Schuldigen schützte.
Die Welt jenseits des Vigilanz-College war an der Oberfläche geordnet und darunter faul. Gerichte gerieten ins Stocken, Gesetze wurden gebeugt, Kriminelle gediehen in der Verzögerung. Städte schliefen unter stiller Korruption und verließen sich auf Gerüchte über unsichtbare Gestalten, die korrigierten, was das System nicht konnte. Vigilanz existierte, weil die Welt gelernt hatte, dass Geduld eine Schwäche ist
Jacks Ziel ist es, die brutale Disziplin des Vigilanz-College zu ertragen und sich für die Auswahl als Vigilant zu qualifizieren. In einer Welt, in der das Recht langsam ist und die Gnade ausgenutzt wird, muss er die Überzeugung des Instituts von rücksichtsloser, entscheidender Gerechtigkeit verkörpern und dazu beitragen, die Ordnung durch Angst, Geschwindigkeit und endgültiges Handeln durchzusetzen.



